Kurzgeschichten - Wie Findet Ihr Sie?

Veröffentlicht auf von PCschatz

 

Hey ihr.

 Ich schreibe euch jetzt 2 von meinen Kurzgeschichten auf und ihr musst mir unbedingt Feedback geben - also, ob ihr sie gut fandet, welches ihr besser fandet.... und, und, und:

 

 

Zu spät? 

 

 "Sei ruhig, du hast mir gar nichts mehr zu sagen! Ich hau' ab!" Ihr Mutter schaute sie perplex an: "Jessica, sowas kannst du doch nicht sagen, ich bin immernoch deine Mutter." -"Ich sag's aber! Du wirst mich nie wieder sehen !", schrie Jessica, schlug die Haustür zu und rannte los. Weg, einfach weg aus diesem Irrenhaus!

Jessica hatte es satt. Sie wollte ihr Mutter nicht mehr sehen, ihren Vater wollte sie auch los sein.

Dad, dachte sie und seuftzte. Ihr Vater war nie für sie da und versuchte ihre Vergebung mit Geschenken zu erkaufen. Tja, ich werde dir nie verzeihen, dachte sie Manche Sachen kann man eben nicht kaufen.

Was sollte sie tun? Von einem Haus springen? Tabletten schlucken?

Setz dich hin, Jessica, beruhige dich, verschaffe dir einen klaren Kopf, dachte sie.

Wie kann man sich am Besten das Leben nehmen? Sie hatte schon oft darüber nachgedacht, war aber nie zu einem Entschluss gekommen. Sie fand sich auf einer Bank neben einem Speilplatz wieder. Kein Mensch war zu sehen.

Sie dachte weiter darüber nach, bei welcher Methode sie die wenigsten Schmerzen haben würde, als sie von einer wohlbekannten Stimme aus den Gedanken gerissen wurde:

"Hey Jess, was ist los?"

Jessica schaute auf. Ja, er war es. Er, inden sie schon seit Monaten heimlich verliebt war: Chris.

Sie erwiederte: "Wow, du weißt meinen Namen!" - "Was soll das denn heißen?", fragte Chris verwirrt. "Jetzt redest du mit mir. Sonst siehst du mich nichtmal an!" Jessica betrachtete ihr Spiegelbild in ihrem Handy: Wegen unbemerkten Tränen war ihr Augen Make-Up verschmiert.

"Oh Gott, schau mich nicht an!", sagte Jessica und drehte sich weg. "Warum das?", fragte Chris. "Du willst nicht wissen, wie ich aussehe. Aber du hast es schon gesehen also egal." - "Ja, du bist so hübsch, wie immer!", behauptete er und das eine Lächeln lag auf seinen Lippen. Jessica erstarrte. Ich muss weg von hier, dachte sie, Sonst ist es zu spät! "Ehm, tut mir leid aber ich muss jetzt gehen.", sagte sie und rannte los.

Warum redet er mit mir, dachte Jessica, irgendjemand muss es ihm erzählt haben. Sie dachte wieder an ihre Eltern. In Panik schaute sie sich um und sah sie: Die Brücke. Wie in Trance ging sie darauf zu und kletterte auf das Geländer, als sie plötzlich hinter sich wieder Chris' Stimme hörte: "Jess, es gibt bestimmt andere Auswege. Komm da runter und denk' nochmal darüber nach!" Unschlüssig starrte Jessica in die Tiefe.

 

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Zu spät!


 "Ehm Tom, ich muss dir was sagen." Er sah mich aus seinen himmelblauen Augen an, ich verlor den Faden undnsagte nur: "Hi!". Er wandte sich enttäuscht ab und ginh davon. Lizz, meine beste Freundin, kam sofort auf mich zu und fing an zu reden: "Du hast es wieder nicht geschafft, Tibby. Irgendwann musst du's ihm sagen. Es kann nicht ewig so weiter gehen." - "Ich kann einfach nicht, verstanden?" Lizz starrte hinter mich, denn von dort kam diese unverkennbare Stimme: "Tibby, tut mir leid, dass ich gerade abgehauen bin." Lizz behauptete sofort, sie müsse gehen um Hausaufgaben zu machen und ich drehte mich zu Tom um und sah wieder diese Augen. Wie konnten sie nur so blau sein? "Tibby? Was genau wolltest du mir sagen?" Ich biss mir auf die Lippe und nahm meinen ganzen Mut zusammen: "Willst du mit mir ins Kino gehen?" - "Klar, warum nicht?" - "Treffe wir uns um drei vor dem Kino und suchen wir uns den Film dort aus?", schlug ich gespannt vor. "Okay, bis dann." Ich sah auf die Uhr während er ging. Noch vier Stunden, dann sehe ich ihn wieder. Im laufe des Mittags sah ich viel zu oft auf die Uhr und war viel zu früh auf dem Weg ins Kino. Wie nicht anders zu erwarten, musste ich zwanzig Minuten ungeduldig von dem Kino auf Tom warten. Dann kam er. Zu meiner Verwirrung kan´m er Hand-in-Hand mit einem blonden, Model-ähnlichen Mädchen. Nichtsahnend fragte er: "Stört es dich, wenn Vanessa auch mitkommt?" Ich suchte sofort das Weite. Wie konnte ich nur denken, dass jemand wie er noch frei ist? Im Nachhinein kam ich mir ziemlich dumm vor. Blind vor Tränen rannte ich über sie Straße und sah dann elles wie in Zeitlupe: Lizz stand auf der anderen Straßenseite und schrie mit geweiteten Augen etwas wie: "Pass auf", Tom kam angerannt - zum Glück ohne seine Freundin, auch wenn es nichts ändert - und starrte mich enrsetzt an. Und das wichtigste: Ich sah, wie ein schwarzer PKW mir etwa 70 Km/h ungebremst auf mich zugerast kam. Die Scheinwerfer blendeten mich kurz, dann wurde alles schwarz.

 

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P
mir gefällt die ertse besser ;)<br /> aber warum haben beide geschichten keine Happy End?<br /> sind aber beide super geschrieben hast wirklich Talent dazu ;)
Antworten
P
<br /> <br /> Wir haben das Thema in Deutsch. Es ist nicht gesagt, dass sie kein Happy End haben:<br /> <br /> <br /> Jessica könnte sich doch dazu entschließen weiter zu leben und Tibby könnte in der Notaufnahme wieder zu sich kommen.<br /> <br /> <br /> Es ist halt ein Merkmal einer Kurzgeschichte, dass es ein offenes Ende gibt.<br /> <br /> <br /> Ich habe mit diesen  Geschichten für den Aufsatz am Mittwoch geübt. Desshalb war es mir so wichtig, dass ich feedback bekomme.<br /> <br /> <br /> Danke, dass du kommentiert hast!! :*<br /> <br /> <br /> <br />